SAISONGEBUNDENE PRODUKTE UND DEREN EINFLUSS AUF DIE LAGERHALTUNG

Webshops mit Saisonprodukten haben Perioden, in denen ihr Lager überquillt oder eben leer steht. Wie löst man dieses Problem? Mit PAY-PER-USE-Lagerräumlichkeiten.

Dies ist die Geschichte von Xstock, dem Webshop für Hängematten, Schwimmbäder und Sonnensegeln. Vor den Sommermonaten ist viel los. Dann müssen die Paletten bereitstehen und die Bestellungen strömen herein. Im Rest des Jahres ist der Bedarf an Lagerraum weniger groß.

Wie unterstützt Stockspots Firmen wie Xstock?

WACHSENDE WEBSHOPS

Kleine bis mittelgroße Webshops sind oft Spezialisten. In der Nische nehmen Selbstständige es gegen Giganten auf. Sie liefern Fokus, Persönlichkeit und Expertise. Und wissen gleichzeitig, dass Kunden oft nach Preis entscheiden. Daher heißt es, Kosten gering halten und jeden Euro nützlich einsetzen.

Xstock gelingt dies. Der Umsatz steigt jährlich um 20 %. In den Sommermonaten ist das Lager eigentlich zu klein. Die Mitarbeiter müssen die Waren ständig verschieben. Dadurch gehen Produkte verloren oder werden beschädigt. Dieser Druck wird erwartungsgemäß zunehmen.

In den Anfangstagen standen die Kartons zuhause in der Garage. Der Schritt zu einem Lager mit Büro in einem Gewerbegebiet war schnell gemacht. Aber was jetzt? Immer weiter vergrößern?

Bauen oder Mieten ist einfacher gesagt als getan. So eine Investition kostet Zeit, birgt Risiken und setzt die Margen unter Druck. Und dies, obwohl die aktuellen Räumlichkeiten acht Monate des Jahres ausreichen. Mindestens.

Xstock geht es gut. Die Verkaufszahlen wachsen jährlich um 20%. In den Sommermonaten ist das Lagerhaus eigentlich zu eng. Mitarbeiter bewegen ständig Dinge herum. Produkte gehen verloren und werden beschädigt. Dieser Druck wird nur zunehmen.

Früher waren die Boxen in der Garage zuhause. Der Schritt zu einem Lager mit einem Büro auf einem Industriegelände wurde schnell gemacht. Aber was jetzt? Immer eine größere Jacke?

Bauen oder Mieten ist leichter gesagt als getan. Eine solche Investition braucht Zeit, bringt Risiken mit sich und setzt die Margen unter Druck. Das, während das gegenwärtige Gebäude acht Monate pro Jahr trifft. Mehr als das.

PAY-PER-USE-LAGERRAUM

Stark fluktuierende Lagerbestände. Xstock ist nicht der einzige Webshop, der nach einer Lösung sucht.

Wer das große Ganze im Blick behält, weiß, dass in unserem Land ausreichend Lagerkapazitäten vorhanden sind. Die Herausforderung liegt darin, eine Brücke zwischen Nachfrage und Angebot zu schlagen. Das macht Stockspots.

Über Stockspots können Unternehmen Einblick in andere Lager gewinnen. So findet Xstock einen geeigneten Ort für den Vorrat vor den Sommermonaten. PAY-PER-USE: immer genug Lagerplatz und keine auflaufenden Kosten durch leere Regale.

Dies ist eine Win-Win-Situation, das ist das Schöne daran. In den kalten Monaten werden die Regale von Xstock praktisch genutzt. Dann liegen hier die Waren von Unternehmen, die in den dunkleren Monaten ihre Spitzenzeiten haben. Skibrillen, Wohnaccessoires und Wolldecken.  

Was Xstock im Sommer ausgibt, wird im Winter zurückverdient. Eine effizientere Lösung gibt es nicht.

„In den betriebsamen Monaten haben wir dank Stockspots genug Platz und Mitarbeiter, um unsere Bestellungen schnell auszuliefern.”

Pieter van Gompel, Logistikleiter Xstock

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